Seniorenhaus Christinenstift

Historie

Seniorenhaus Christinenstift



Unterhalb der Nideggener Burg am Rande der malerischen Altstadt liegt das Christinenstift.
Das Christinenstift liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Ortskern Nideggens entfernt. Die Stadt auf dem Felsensporn über dem Tal der Rur ist mit ihrer einzigartigen Burganlage ein viel besuchter Anziehungspunkt für Menschen aus nah und fern.
Das Christinenstift ist nach der seligen Christina von Stommeln (+1312) benannt. Die Grab- und Verehrungstätte dieser mittelalterlichen Mystikerin befand sich über zwei Jahrhunderte an dieser Stelle, in einem eigens dazu errichteten Kollegiatstift. Die Reliquien gelangten im 16. Jahrhundert nach Jülich, das Stift diente dann als Kloster der Franziskanerminoriten.
Bis zur Übernahme in die Trägerschaft der Seniorenhaus GmbH im Januar 1998, gehörte das Seniorenhaus den Cellitinnen zur hl. Gertrud in Düren.
Das Seniorenhaus besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die eine wunderschön gestaltete Gartenanlage umschließen. Der lichtdurchflutete Neubau wurde 1994 errichtet. Gartenseits angeschlossen ist das 2004 in Betrieb genommene  Hausrestaurant mit seiner schwungvollen Glasfassade. Den Gesamtkomplex  ergänzt der  umfassend renovierte Gründungsbau mit dem wertvollen Baudenkmal des alten Franziskanerklosters.
Der Ursprungsbau des Christinenstifts wurde in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts von den Dürener Cellitinnen zur hl. Gertrud erworben, die bis zum Zweiten Weltkrieg eine weitere Niederlassung in Nideggen, das Herz-Jesu-Kloster, unterhielten.   

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